Im Downloadbereich finden Sie thematisch gegliedert eine Auswahl an interessanten Fachartikeln mit den neusten Erkenntnissen aus Technik und Wissenschaft. Wer einen Artikel im technik.forum.ch publizieren will, sendet diesen an download@technik-forum.ch.

Niederspannungs-Installationen

09.08.2006
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Zur Kontrolle elektrischer Installationen werden verschiedene Messgeräte angeboten. Electrosuisse testete sieben Geräte, die zur Kontrolle von Ein- und Mehrfamilienhäusern ausgelegt sind, die ein Elektrokontrolleur oder ein Sicherheitsberater, wie dieser neu heisst, bei der regelmässigen Kontrolle oder der Schlusskontrolle bei einem Neubau verwendet.
26.11.2010
H. Senkbeil
Quelle: ep; Elektropraktiker Wissen, lernen und können
Der richtige Querschnitt von Kabeln und Leitungen ist eine wichtige Voraussetzung für das Betreiben von elektrischen Anlagen. Wie man ihn korrekt bestimmt, wird in diesem Beitrag erläutert.
12.02.2011
Günter Grünebast
Quelle: de-Fachzeitschrift für das Elektrohandwerk, 10/2007
Dieser Betrag befasst sich mit der komplexen Thematik, die sich rund um den Einsatz von Fehlerstromschutzeinrichtungen (RCD), angeordnet vor Frequenzumrichtern, ergibt. Allsromsensitive RCDs sind oft unumgänglich
12.02.2011
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik, 01/2011
Die richtige Auswahl von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen erfordert Kenntnisse der verschiedenen Typen und Eigenheiten. Eine Kurzanleitung.
28.02.2011
Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 02/2011
Durch die technische Entwicklung sind die Wasser-, Gas- und Starkstrominstallationen in den heutigen Gebäuden im Vergleich zu früher markant umfangreicher geworden. Um den Schutz vor Mängeln im Stromnetz, zu verbessern, fordert die NIN 2010 einen Schutzpotenzialausgleich,der alle ausgedehnten metallenen Systeme in einem Gebäude miteinander verbindet.
11.04.2011
Daniel Hofmann
Quelle: ET Elektrotechnik 03/2011
Die Messung des Isolationswiderstands von elektrischen Anlagen ist insbesondere für die Verhütung von Bränden wichtig. Der gemessene Isolationswert dient gleichzeitig als wichtiger Gradmesser für den Qualitätszustand einer elektrischen Installation.
30.05.2011
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 04/2011
Das Elektrizitätsgesetz verlangt einen Schutz gegen den elekt¬rischen Schlag bei Normalbetrieb und im voraussehbaren Störungsfall. Dazu gehört auch ein ausreichender Basisschutz, den die für Steckdosen massgebliche internationale Norm IEC 60884 vorschreibt.
14.07.2011
Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 06/2011
Ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht bei Tätigkeiten an Orten, fUr die eine persönliche Schutzausrüstung gegen Störlichtbogen und Durchströmung vorgeschrieben ist. In jedem Fall muss geprUft werden. ob diese Arbeiten nicht auch im spannungsfreien Zustand ausgeführt werden können. Generell gilt nämlich. dass Tätigkeiten unter Spannung nur dann vorgenommen werden sollen, wenn es dazu keine Alternative gilt.
01.11.2011
Josef Schmucki/Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 08/2011
belvoto 2 ist eine dreisprachige (D, F, I) Schulungs- und Lernsoftware, die
der Anwender direkt über einen Internetbrowser bedienen kann. Dieses
E-Learning-Programm wurde konzipiert, um dem Benutzer effizient Basiswissen
auf dem Gebiet der Niederspannungs-Installationen zu vermitteln.
01.11.2011
Hans R. Ris
Quelle: ET Elektrotechnik 09/2011
Die Zukunft wird elektrischer und elektronischer bzw. digitaler. Das sind
Fachgebiete, wo der Elektroinstallateur seine Kompetenzen ins Spiel bringen
kann. Dazu gehört aber ständige Aus- und Weiterbildung.
01.11.2011
Michael Knabe
Quelle: ET Elektrotechnik 10/2011
Aus betrieblichen und technischen Gründen ist ein Ausschalten von elektrischen
Anlagen heutzutage immer weniger möglich. Arbeiten unter Spannung
sind somit vielfach unvermeidbar. Technische und organisatorische
Massnahmen stellen sicher, dass bei diesen Tätigkeiten nur ein kalkulierbares
Risiko für Mensch und Anlage besteht.
21.12.2011
Daniel Hofmann
Quelle: ET Elektrotechnik 11/2011
Messaufgaben gehören beim Erstellen und Instandhalten von elektrischen
Anlagen zum «Alltagsgeschäft». Doch auch bei scheinbar einfachen Routinearbeiten
muss stets die Sicherheit der Personen und der Anlage gewährleistet
sein. Der Umgebung angepasste Messmittel, eine entsprechende
Ausrüstung sowie das richtige Verhalten tragen viel zur Sicherheit beim
Messen bei.
21.12.2011
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 12/2011
Überspannungen in Niederspannungsinstallationen können kostspielige
Betriebsausfälle oder sogar Brände zur Folge haben. Dies kann verhindert
werden dank einer fachgerechten Anordnung von Überspannungsschutzeinrichtungen.

Hoch- und Mittelspannung

29.11.2006
René Mathys
Quelle: SEV-Bulletin
Höhere Triebfahrzeugleistungen können sich negativ auf bahnfremde Erdungssysteme auswirken. Die Problematik der Bahnrückstromführung verlangt angepasste Massnahmen. In vielen Fällen ist ein stark vermaschter Zusammenschluss zwischen der Bahnerde und dem Erdungssystem der öffentlichen Stromversorgung die geeignete Lösung. Dietlikon macht seit 20 Jahren gute Erfahtungen damit.
12.08.2005
René Mathys
Quelle: SEV-Bulletin
Die Netzqualität in einem Gebäude kann verbessert werden, wenn es mit einem Fünfleiterkabel im TN-S-System angeschlossen wird - also mit einem Fünfleiterkabel mit separatem N- und PE-Leiter zwischen Verteilkabine und Hausanschluss, anstatt dem üblichen 4-Leiterkabel mit gemeinsamem PEN-Leiter.
01.03.2007
Bernd Buchholz
Quelle: Bernd Buchholz
Vortrag, der am Cigre-Meeting am 1. März in Zürich gehalten wurde. Zeigt insbesondere die Windverhältnisse am Tag des Blackouts
12.08.2005
Roland Kallmann
Quelle: SEV-Bulletin
Eine Überlast an einer Übertragungsleitung der SBB zwischen Amsteg und Rotkreuz, die als Kurzschluss gegen Erde in der zentralen Netzleitstelle in Zollikofen angezeigt wurde, verursachte am 22. Juni 2005 um 17.08 Uhr und 28 Sekunden einen knapp vierstündigen vollständigen Unterbruch der Energieversorgung auf dem Netz der Schweizer Normalspurbahnen
26.04.2007
Peter Spörri
Quelle: SEV-Bulletin
Software in Ländern wie Indien zu entwickeln, scheint massiv günstiger. Qualifizierte Ingenieure gibt es dort ja auch. Das funktioniert aber nur, wenn das Projekt und die Betreuung stimmt. Das heisst: Alle Dokumente auf Englisch, auf fünf Offshore-Entwickler ein Betreuer in der Schweiz, regelmässige Besuche,... Denn wenn es nicht klappt, kommt es massiv teurer als eine Entwicklung in der Schweiz.
01.09.2004
Bitschi, Fröhlich, Gehrer
Quelle: SEV-Bulletin
Um Ressourcenknappheit, Umweltprobleme und wirtschaftliche Abhängigkeiten langfristig zu lösen, bedarf es einer unerschöpflichen, umweltfreundlichen Energiequelle. Die Geothermie hat das Potenzial, diese Energiequelle zu sein. 99% der Erdmasse sind wärmer als 1000 °C und nur gerade 0,1% kälter als 100 °C. Die Erdwärme ist ein unerschöpfliches Energiepotenzial, das kaum genutzt wird.
Die Isolinie von 1uT liegt bei Verteil- und Hochspannungstransformatoren meist im Fernbereich des magnetischen Feldes. Dies vereinfacht die Berechnung der Isolinien wesentlich, das Feld kann entsprechend einfach simuliert werden. Allerdings müssen die Anschlüsse der Ober- und Unterspannung berücksichtigt werden, denn diese verursachen starke Zusatzfelder, die nur schlecht berechnet werden können.
01.04.2009
David Trefas
Quelle: SEV-Bulletin
In den vergangenen 10 Jahren wurde die Debatte um die Energieversorgung

neu entfacht. Die Betreiber haben Projekte für neue Atomkraftwerke

lanciert. In wenigen Jahren wird die Schweizer Stimmbevölkerung

über die Bewilligung dieser neuen Werke befinden. Dieser

Beitrag analysiert die aktuelle Kommunikation über Atomkraftwerke

und untersucht, welche Reputation die Atomkraft heute

besitzt.
04.05.2009
Roland Schmid
Quelle: Ecowatt
White-Paper über Erschlussschutz. Mit zunehmendem Kabelanteil in den Mittelspannungs-Verteilnetzen steigt die Bedeutung des Themas Erdschluss. Ursache dafür ist, dass parallel zur Zunahme der Länge der verlegten Mittelspannungskabel die Höhe der kapazitiven Fehlerströme im Erdschlussfall zunimmt.
10.01.2012
Fabian Schell
Quelle: SEV-Bulletin 1/2009
Übersicht über Neuerungen in den Normen und weiterführende Methoden zur Berechnung der dauerhaften Übertragungsleistung von Kabelsystemen

Licht / LED

05.01.2006
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Wenn sich die Beleuchtung im Büro automatisch an das Tageslicht anpasst, lässt sich Energie sparen. Nicht jedem Arbeitnehmer gefällt es aber, wenn das Licht ein Eigenleben entwickelt. Die Erfahrung zeigt, dass sich mit einem halbautomatischen Betrieb oder dem konsequenten Abschalten, wenn niemand anwesend ist, gleich viel Energie einsparen lässt.
05.01.2006
Hans R. Ris
Quelle: SEV-Bulletin
Die öffentliche Beleuchtung (ÖB) hat die Aufgabe, allen Verkehrsteilnehmern das Wahrnehmen von Oberflächen, Fahrbahnen, Einmündungen, Kreuzungen, Hindernissen, Störungen und anderen Verkehrsteilnehmern zu erleichtern. Sie fördert damit die Verkehrsabwicklung, die Sicherheit und Ordnung auf der Strasse. Eine gute Beleuchtung vermindert Verkehrsunfälle und Kriminalität.
03.02.2005
Hans R. Ris
Quelle: SEV-Bulletin
Licht dimmen – steuern – regeln – gruppieren. Mit einem durchdachten Lichtmanagementsystem lässt sich nicht nur Energie sparen, sondern auch den Benutzerkomfort erhöhen. Zusätzlich lässt sich die Lichtinstallation mit andern Gewerken verbinden und ist so ein gewichtiger Teil der Raumautomation.
11.03.2007
Almat
Quelle: Almat
Gut verständliches Handbuch zur Notbeleuchtung, resp. der Sicherheitsbeleuchtung. Da gehts drum, welche Lichter im Notfall noch brennen müssen, wo Fluchtwege gekennzeichnet werden müssen und wo die Stromversorgung der Notleuchten stehen muss, resp. wie sie ausgelegt werden muss.
26.11.2010
Hansruedi Ris
Quelle: Electrosuisse
Fachvortrag zum Thema Licht anlässlich des Forums für Elektrofachleute im Oktober 2007
14.07.2011
Christian Frei
Quelle: ET Elektrotechnik 05/2011
Die Verbesserung der Energieeffizienz ist eine der vier Hauptsäulen der bundesrätlichen Energiepolitik und deren Potenzial wird von den Fachleuten als sehr hoch eingeschatzt. Das Energieeinsparungspotenzial bei der Beleuchtung in Zweckbauten und Haushalten beträgt geschätzte
3570 GWh. Dies ist mehr als die Jahresproduktion des Kernkraftwerks Mühleberg.

Elektrofahrzeuge

26.01.2007
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Ein Dieselmotor oder eine Laptopbatterie sind mittlerweile so weit optimiert, dass Brennstoffzellen heute im Markt kaum eine Chance haben. Trotzdem hat die Technologie bestechende Vorteile – sie ist leiser als Motoren und erreicht längere Betriebszeiten als Batterien. Die Entwickler industrialisieren nun die Brennstoffzellen. Neben der Grösse und dem Preis ist die Lebensdauer ein Knackpunkt.
15.07.2011
Dr. Dominic Notter
Quelle: Internet, Medienmitteilung EMPA, 27.8.2010
Batterie betriebene Elektrofahrzeuge dürften für die Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielen.
Bisher war jedoch nicht bekannt, wie umweltverträglich Herstellung, Betrieb und Entsorgung der Antriebsbatterie sind. Empa-Forschende haben nun erstmals den ökologischen Fussabdruck für den gebräuchlichsten Typ, die Lithium-Ionen-Batterie, berechnet; der fällt geringer aus als befürchtet.
Anders ausgedrückt: Maximal 4 Liter Benzin pro 100 Kilometer darf ein herkömmliches Auto
schlucken, um ähnlich umweltverträglich zu sein wie moderne Elektroautos.
15.07.2011
Max Ursin
Quelle: Internet, Hauszeitschrift KWO-Team
Das Auto mit einem Energieverbrauch von zwei Litern Treibstoff auf 100 km gibt es. Das Geheimnis: Elektroantrieb. Weil Elektromotoren im Vergleich zu Ottomotoren mehr als vier Mal besser sind, verbraucht ein Elektroauto, das gleich schwer und gleich schnell ist wie ein Benziner, theoretisch vier Mal weniger Energie...
14.10.2011
Diverse
Quelle: Herausgeber: e\'mobile, VSE, Electrosuisse
Das Merkblatt fasst die wichtigsten Punkte zum Laden von Elektrofahrzeugen aus Schweizer Sicht zusammen und richtet sich an alle involvierten Kreise.
29.12.2011
J. Beckmann, S. Imesch, M. J. Pauli
Quelle: Schweizer Forum Elektromobilität
Die bekanntesten zehn Halbwahrheiten zur Elektromobilität auf den Kopf gestellt.

Oekodesign

22.05.2008
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Ein Fernseher darf ab 2010 im Stand-by nur noch 1 Watt Energie verbrauchen. Heute sind dies im Schnitt 2 bis 3 Watt. Dasselbe gilt für alle anderen Geräte, die im ausgeschalteten Zustand nicht kommunizieren. Diese und alle weiteren Massnahmen, welche die Europäische Union im Rahmen der EuP-Direktive erlässt, betreffen also viele Schweizer Firmen. Ein Interview mit Heinz Beer von der Swico.

Archiv

12.08.2005
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Die NiederspannungsInstallationsverordnung NIV verlangt, dass Elektroinstallationen regelmässig kontrolliert werden. Statt der Isolationskontrolle mit dem Ohmmeter kann die Installation mit der Leckstromzange auf Fehler geprüft werden, ohne die Netzspeisung zu unterbrechen. Das Bulletin SEV/VSE testete zusammen mit dem Kalibrierlabor fünf Leckstromzangen.
11.11.2005
Peter Burger
Quelle: SEV-Bulletin
In Bürotürmen, Kaufhäusern, Spitälern und Bahnhöfen sind funktionstüchtige Sicherheitseinrichtungen und ein professioneller Brandschutz ein Muss. Auch Tunnel oder Kernkraftwerke bedürfen spezieller Vorkehrungen, damit alle sicherheitsrelevanten Gewerke im Brandfall funktionieren. Eine zentrale Rolle kommt dabei den Niederspannungs-Kabelanlagen zu.
25.01.2007
Jürg Nipkow
Quelle: SEV-Bulletin
Ein Vergleich von 5 Energiemessgeräten, die zwischen die Steckdose und die Verbraucher gesteckt werden. Im Artikel geht es insbesondere darum, ob diese den Standby-Verbrauch messen können, zum Beispiel von Fernsehgeräten oder Settop-Boxen.
01.05.2007
Raymond Kleger
Quelle: ET
Vorstellung des Steuerungs-Systemes Zeptrion von Feller. Diese einfache Variante für eine Raumautomation mit einfachem Confort kommt lediglich mit einem zusätzlichen Daten-Draht und ohne BUS-Kabel durch.
29.02.2008
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Raumautomation setzt sich in Privatwohnungen nicht durch, obwohl seit mehreren Jahren ausgereift. Zu kompliziert und zu teuer, heisst es. In diese Lücke will Digitalstrom springen, ein Standard, der unter dem Patronat der ETH Zürich entwickelt wird. Ein Interview mit Ludger Hovestadt, Präsident der Digitalstrom-Allianz.
21.01.2008
Büchler, Bindschedler
Quelle: SEV-Bulletin
Berühren sich Metalle verschiedener Güte, bildet sich ein galvanisches Element – das unedlere Metall korrodiert. Der hohe pHWert von Beton veredelt die darin eingebettete Stahlbewehrung. Wenn also eine Wasserleitung oder eine Stahlstruktur im Boden

mit der Armierung eines Betonfundaments verbunden wird, bildet sich gleichfalls ein galvanisches Element, das die Wasserleitung korrodieren lässt.