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Niederspannungs-Installationen

12.02.2011
Günter Grünebast
Quelle: de-Fachzeitschrift für das Elektrohandwerk, 10/2007
Dieser Betrag befasst sich mit der komplexen Thematik, die sich rund um den Einsatz von Fehlerstromschutzeinrichtungen (RCD), angeordnet vor Frequenzumrichtern, ergibt. Allsromsensitive RCDs sind oft unumgänglich
12.02.2011
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik, 01/2011
Die richtige Auswahl von Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen erfordert Kenntnisse der verschiedenen Typen und Eigenheiten. Eine Kurzanleitung.
28.02.2011
Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 02/2011
Durch die technische Entwicklung sind die Wasser-, Gas- und Starkstrominstallationen in den heutigen Gebäuden im Vergleich zu früher markant umfangreicher geworden. Um den Schutz vor Mängeln im Stromnetz, zu verbessern, fordert die NIN 2010 einen Schutzpotenzialausgleich,der alle ausgedehnten metallenen Systeme in einem Gebäude miteinander verbindet.
11.04.2011
Daniel Hofmann
Quelle: ET Elektrotechnik 03/2011
Die Messung des Isolationswiderstands von elektrischen Anlagen ist insbesondere für die Verhütung von Bränden wichtig. Der gemessene Isolationswert dient gleichzeitig als wichtiger Gradmesser für den Qualitätszustand einer elektrischen Installation.
30.05.2011
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 04/2011
Das Elektrizitätsgesetz verlangt einen Schutz gegen den elekt¬rischen Schlag bei Normalbetrieb und im voraussehbaren Störungsfall. Dazu gehört auch ein ausreichender Basisschutz, den die für Steckdosen massgebliche internationale Norm IEC 60884 vorschreibt.
14.07.2011
Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 06/2011
Ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht bei Tätigkeiten an Orten, fUr die eine persönliche Schutzausrüstung gegen Störlichtbogen und Durchströmung vorgeschrieben ist. In jedem Fall muss geprUft werden. ob diese Arbeiten nicht auch im spannungsfreien Zustand ausgeführt werden können. Generell gilt nämlich. dass Tätigkeiten unter Spannung nur dann vorgenommen werden sollen, wenn es dazu keine Alternative gilt.
01.11.2011
Josef Schmucki/Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 08/2011
belvoto 2 ist eine dreisprachige (D, F, I) Schulungs- und Lernsoftware, die
der Anwender direkt über einen Internetbrowser bedienen kann. Dieses
E-Learning-Programm wurde konzipiert, um dem Benutzer effizient Basiswissen
auf dem Gebiet der Niederspannungs-Installationen zu vermitteln.
01.11.2011
Hans R. Ris
Quelle: ET Elektrotechnik 09/2011
Die Zukunft wird elektrischer und elektronischer bzw. digitaler. Das sind
Fachgebiete, wo der Elektroinstallateur seine Kompetenzen ins Spiel bringen
kann. Dazu gehört aber ständige Aus- und Weiterbildung.
01.11.2011
Michael Knabe
Quelle: ET Elektrotechnik 10/2011
Aus betrieblichen und technischen Gründen ist ein Ausschalten von elektrischen
Anlagen heutzutage immer weniger möglich. Arbeiten unter Spannung
sind somit vielfach unvermeidbar. Technische und organisatorische
Massnahmen stellen sicher, dass bei diesen Tätigkeiten nur ein kalkulierbares
Risiko für Mensch und Anlage besteht.
21.12.2011
Daniel Hofmann
Quelle: ET Elektrotechnik 11/2011
Messaufgaben gehören beim Erstellen und Instandhalten von elektrischen
Anlagen zum «Alltagsgeschäft». Doch auch bei scheinbar einfachen Routinearbeiten
muss stets die Sicherheit der Personen und der Anlage gewährleistet
sein. Der Umgebung angepasste Messmittel, eine entsprechende
Ausrüstung sowie das richtige Verhalten tragen viel zur Sicherheit beim
Messen bei.
21.12.2011
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 12/2011
Überspannungen in Niederspannungsinstallationen können kostspielige
Betriebsausfälle oder sogar Brände zur Folge haben. Dies kann verhindert
werden dank einer fachgerechten Anordnung von Überspannungsschutzeinrichtungen.
11.04.2012
Bettermann AG / Daetwyler
Quelle: http://cabling.datwyler.com/
Informationen zu Kabel und Tragsystemen
23.04.2012
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 01/2012
Überspannungen in Niederspannungsinstallationen können zu Bränden oder Betriebsausfällen mit erheblichen
Folgen führen - eine fachgerechte Anordnung von Überspannungs-Schutzeinrichtungen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Schadensprävention bzw. -begrenzung. - Teil 2
23.04.2012
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 02/2012
Überspannungen in Niederspannungsinstallationen können zu Bränden und/oder Betriebsausfällen mit erheblichen Folgen führen. Eine fachgerechte Anordnung von Überspannungs-Schutzeinrichtungen hilft, Schäden
zu verhindern.
23.04.2012
Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 03/2012
Seit Herbst 2011 ist belvoto 2 als Webanwendung unter www.belvoto.com auf Deutsch, Französisch und Italienisch erhältlich. Ab April 2012 werden
zusätzlich zu den acht Modulen drei Add-Ons angeboten, die sich mit der Energieeffizienz von Leitungen, Motoren und Transformatoren befassen.
23.04.2012
Daniel Hofmann
Quelle: ET Elektrotechnik 04/2012
Ganz selbstverständlich werden heute die meisten Installationen nach System TN-S erstellt. Dank dieser Massnahme entsteht kein gefährlicher
Zustand beim Auftreten eines Fehlers in einer elektrischen Anlage. Das System TN-S musste sich allerdings erst als Installationsstandard durchsetzen. Bis ca. Mitte der 1950er-Jahre wurde nämlich in vielen städtischen Installationen kein separater Schutzleiter verlegt. Bei Steckdosen mit
Schutzleiterkontakt und Geräten der Schutzklasse 1 übernahm der damalige Nullleiter auch die Schutzfunktion (PEN-Leiter). Diese sogenannte
«Nullung Sch III» ist noch vielerorts in Betrieb und führt regelmässig zu Gefährdungen und Unfällen.
11.07.2012
Michael Knabe
Quelle: ET Elektrotechnik 05/2012
Über die Differenzen mit der Differenzstrommessung.
Artikel 10 der Verordnung des UVEK vom 15. Mai 2002 über elektrische
Niederspannungsinstallationen (SR 734.272.3) definiert den technischen
Inhalt des Sicherheitsnachweises. Neben den Angaben gemäss NIV 37 I
sind darin die Werte der Isolationsmessung oder der Spannungsfestigkeit
anzugeben. Bei einer Abnahme- oder periodischen Kontrolle ist auch eine
Differenzstrommessung anstelle einer Isolationsmessung zulässig.
24.08.2012
Michael Knabe
Quelle: ET Elektrotechnik 08/12
Die Prüfung des Spannungsfalls wird in den einschlägigen Normen mehrfach erwähnt. Bislang konnte sich diese Prüfung aber in der Praxis noch nicht etablieren. Der Spannungsfall wird sehr oft erst geprüft, wenn der Kunde mit einer Störung klagt. Die Überprüfung des Spannungsfalls sollte selbstverständlich bereits in der Planungsphase
erfolgen. Damit liessen sich einige Störungen und Probleme schon in der Projektphase verhindern.
21.09.2012
Christian Frei
Quelle: ET Elektrotechnik 09/12
Das Verlegen von Leitungen mit grösseren Querschnitten reduziert wirkungsvoll und nachhaltig die betrieblichen Stromverluste, und damit die Stromkosten. In welchem Fall lohnt sich eine Vergrösserung des Querschnitts? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten und von vielen Faktoren abhängig. Generell kann gesagt werden, dass sicheine Vergrösserung des Leitungsquerschnitts auszahlt, wenn man die Lebenszykluskosten mitberücksichtigt.
19.10.2012
Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 10/2012
Das Präventionskonzept von elektrischen Unfällen basiert primär auf dem sogenannten «Prinzip der dreifachen Sicherheit»: Basis-, Fehler- und Zusatzschutz. Der vorliegende erste Teil der dreiteiligen Artikelserie thematisiert die Grundlagen und die Methoden des Basisschutzes.
17.12.2012
René Mathys
Quelle: Bulletin 12/2012
Seit Jahrzehnten wird in öffentlichen Stromverteilnetzen sowie für Netzanschlüsse (alt Hausanschlüsse) das TN-CVierleitersystem
mit kombiniertem Neutral- und Schutzleiter,
als PEN-Leiter bezeichnet, verwendet. Durch den
steigenden Einsatz von empfindlichen elektronischen Geräten und immer höheren Datenraten werden an heutige Verteilnetze immer höhere Anforderungen gestellt. Im Neutralleiter fliessen oft stark verzerrte Oberschwingungsströme
und manchmal auch Gleichstromanteile.
Der Einsatz eines getrennen Neutral- und Schutzleiters bringt zahlreiche Vorteile.
17.12.2012
René Mathys
Quelle: Bulletin 12/2012
Weil die dezentrale Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien im Stromverteilnetz Netzrückwirkungen wie Oberschwingungen, Erhöhung der Kurzschlussströme und manchmal sogar unzulässige Spannungsanhebungen verursacht und so die Versorgungssicherheit beeinträchtigen kann, zwingt sie Verteilnetzbetreiber zum Umdenken. Eine Übersicht über konkrete Herausforderungen, deren Ursachen und entsprechende Massnahmen im Niederspannungsnetz.
07.08.2013
Daniel Löwy
Quelle: ET Elektrotechnik 8/13
Die Thermografie ist eine anerkannte Methode der bilderzeugenden
Temperaturmessung. Sie erfolgt berührungslos und wird in erster Linie zur Detektion von Energieverlusten genutzt, die an Objekten infolge einer thermischen Schwach- bzw. Schadstelle auftreten. Im Elektrobereich wird die Thermografie beispielsweise zum Erfassen von erhöhten Übergangswiderständen und zur Erkennung von Überlastungen oder Asymmetrien verwendet.
24.09.2013
Marcel Schellenberg
Quelle: ET Elektrotechnik 9/13
Teil 1: Wesentliche Aenderungen bezüglich Bauanforderungen an Installationsverteiler
24.09.2013
Peter Bryner
Quelle: Im Fokus 09/2013
Kabel und Leitungen, deren Querschnitte vergrössert werden, reduzieren sowohl die betrieblichen Stromverluste als auch die Stromkosten wirkungsvoll. Aber ab welcher Dimension lohnt sich eine Investition? Die nachhaltige Querschnittsgrösse ist von vielen Faktoren abhängig.
19.11.2013
Beatrix Gurtner
Quelle: Fokus Elektrosicherheit 11/13
Das richtige Verhalten bei einem Elektrounfall ist nicht nur für die verletzte Person, sondern auch für die Helfer von höchster Bedeutung. Es ist überlebenswichtig. Die Sicherheit der Retter hat immer erste Priorität, bevor sie sich um die Verletzten kümmern können.
17.01.2014
Peter Bryner, Daniel Hofmann, Josef Schmucki
Quelle: Elektrotechnik 12/13
In der Schweiz verwendet man bei Elektroinstallationen fast nur noch Kupfer als Leitermaterial. Für spezielle Anwendungen (z. B. Ceanderkabel) kommen Aluminium oder Aluminiumlegierungen zum Einsatz. Als Leiterisolation dienen nur noch Kunststoffe, diese altern je nach Situation und Einsatz der Kabel.
28.01.2014
Peter Bryner, Daniel Hofmann, Josef Schmucki
Quelle: Elektrotechnik 1/14
Für die Querschnitt-Dimensionierung von Leitungen spielt nicht nur der Strom im Kabel eine Rolle, sondern die Verlegungsart, Häufung der Kabel
in einem Kanal oder Rohr und die Gleichzeitigkeit der auftretenden Ströme in den einzelnen Kabeln.
25.03.2014
Peter Bryner, Daniel Hofmann, Josef Schmucki
Quelle: Elektrotechnik 2/14
Leitungen müssen bei Überlast und Kurzschluss geschützt sein. Kabel sind so zu dimensionieren, dass der Spannungsverlust im vorgeschriebenen
Rahmen liegt. Ein grösserer Querschnitt kann aber sinnvoll sein, wenn sich dadurch weniger Wärmeverluste ergeben und sich somit Stromkosten
sparen lassen.
25.03.2014
Peter Bryner, Daniel Hofmann, Josef Schmucki
Quelle: Elektrotechnik 3/14
Für die Auslegung der Querschnitte gelten je nach Einsatz bestimmte Mindestquerschnitte. Die Kennzeichnung der Leiter ist normiert, der Übergang von alten Aderfarben auf neue hat nach einem vorgeschriebenen Prozedere zu erfolgen.
25.04.2014
Peter Bryner, Daniel Hofmann, Josef Schmucki
Quelle: Elektrotechnik 4/14
Für den Kurz- und Überlastschutz der Leitungen gelten bestimmte Normen. Auch die Selektivität der
Leitungsschutzschalter, die bestimmte Kabelabschnitte schützen,ist einzuhalten. Für ortsveränderliche Leitungen gelten sowohl bei
der Isolation als auch beim Leitermaterial spezielle Normen.
25.04.2014
Peter Bryner, Daniel Hofmann, Josef Schmucki
Quelle: Elektrotechnik 4/14
Für den Kurz- und Überlastschutz der Leitungen gelten bestimmte Normen. Auch die Selektivität der
Leitungsschutzschalter, die bestimmte Kabelabschnitte schützen, ist einzuhalten. Für ortsveränderliche Leitungen gelten sowohl bei der Isolation als auch beim Leitermaterial spezielle Normen.
03.07.2014
Christoph Schmidmeister
Quelle: Elektrotechnik 6/14
«Unterhalt gleich Werterhalt» – «Mehrwert durch Totalsanierung». Solche und ähnliche Slogans findet man
in der Werbung für die Renovation und den Umbau von Altliegenschaften. Oftmals sucht man in den Hochglanzprospekten
für Altbausanierungen vergebens nach expliziten Hinweisen zu den Elektroinstallationen. Gerade in
Wohnimmobilien sind viele Elektroanlagen noch in Betrieb, die eigentlich seit längerem abgeschrieben sind. Angesichts der nicht unbedeutenden Kosten einer Elektrosanierung stellt sich die Frage, ob die jeweiligen Umbaukonzepte den Posten «elektrische Installationen» stillschweigend in die Kalkulation miteinbeziehen oder diesen mehr oder weniger fahrlässig vergessen. Deren Erneuerung ist in erster Linie eine Sache der Sicherheit, damit es nicht durch veraltete Installationen zu unnötigen Gefährdungen von Menschen und Sachen kommt.
09.09.2014
Christoph Schmidmeister
Quelle: Elektrotechnik 8/14
Wie bereits im ersten Teil dieser Artikelserie beschrieben (siehe ET 6/2014 Seite 56), ist eine Sanierung der
elektrischen Anlage früher oder später unumgänglich. Ein seriöser Sanierungsplan einer Altliegenschaft muss auf alle Fälle der Erneuerung der Elektroinstallationen, die nach ca. 40 Jahren veraltet sind, gebührend Rechnung tragen. Fachkompetenz, aussagekräftige Argumente und die Sicherheit im Fokus helfen bei der Kundenberatung. Durch eine seriöse und transparente Information sowie eine verlässliche Planung der angestrebten Verbesserungen
lassen sich Anlageneigentümer und Betreiber von der Notwendigkeit einer Sanierung überzeugen.
25.11.2014
Josef Schmucki
Quelle: Elektrotechnik 11/+4
In der Schweiz wie auch in den internationalen Normengremien wird im Zusammenhang mit Niederspannungsinstallationen kaum ein anderes
Thema so oft diskutiert wie die Installationen in Räumen mit Badewanne oder Dusche. Doch bei all diesen Diskussionen muss die Sicherheit von Personen das oberste Ziel bleiben und auch in die Normierungsarbeit einfliessen.
25.11.2014
Peter Bryner
Quelle: Elektrotechnik 10/14
Zur Wahrung der Versorgungssicherheit von Energieverteilungen wird immer mehr volle Selektivität gefordert. Nachfolgend findet sich eine kurze Einführung zum besseren Verständnis dieser modernen Anwendung des Netzschutzes. Dessen Aufgabe ist es, Fehler zu erfassen und gestörte
Netzteile selektiv aus dem Netz herauszutrennen (dank kurzen Abschaltzeiten sollen dabei die Fehlerenergie und die Auswirkungen von Störlichtbögen begrenzt werden).
08.01.2015
Jürg Rellstab
Quelle: Elektrotechnik 12/14
Seit Kurzem haben sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Bauprodukte in der Schweiz geändert. Per 1. Oktober 2014 ist die revidierte Bauprodukteverordnung (BauPV) in Kraft getreten, die geltendes Recht der EU übernimmt. Die BauPV beinhaltet neu auch Anforderungen an das Brandverhalten von Kabeln. Hersteller und Inverkehrbringer müssen neu die Leistungen der Produkte bezüglich ihres Brandverhaltens klassifizieren.
05.02.2015
Daniel Hofmann
Quelle: Elektrotechnik 1/15
Bei einem Brand müssen sicherheitsrelevante Einrichtungen für die Evakuation des Gebäudes und die Löscharbeiten der Feuerwehr während einer bestimmten Zeit weiterbetrieben werden können. Zu diesem Zweck müssen auch die elektrischen Anlagen so errichtet werden, dass sie die Funktion solcher Einrichtungen während der geforderten Dauer gewährleisten können.
05.03.2015
Peter Bryner, Electrosuisse
Quelle: ET Elektrotechnik 2/15
In elektrischen Anlagen mit einer hohen Leistung kommt es vor, dass parallel geschaltete Leiter verlegt werden müssen. Die korrekte Leiterdimensionierung, Anordnung und Verlegeart sowie die empfohlenen Schutzeinrichtungen geben in diesem Zusammenhang Anlass zu Fragen, die der Fokus Elektrosicherheit in dieser und der nächsten ET-Ausgabe basierend auf der NIN 2015 weitgehend beantworten wird.
13.03.2015
Peter Bryner, Electrosuisse
Quelle: ET Elektrotechni 9/14
Neben den Sammelschienen und Trennern gehören Leistungsschalter zu den zentralen Komponenten von Schaltanlagen. Daneben spielen sie eine wichtige Rolle als Überstrom-Schutzgeräte für Niederspannungsnetze, zu denen auch NH-Sicherungen, Leitungsschutzschalter, Erdungsanlagen etc. zählen. Leistungsschalter werden nach der Normenreihe EN 60947 gebaut und geprüft.
30.03.2015
Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 3/15
In elektrischen Anlagen mit einer hohen Leistung kommt es vor, dass parallel geschaltete Leiter verlegt werden müssen. Die korrekte Leiterdimensionierung, Anordnung und Verlegeart sowie die empfohlenen Schutzeinrichtungen geben in diesem Zusammenhang Anlass zu Fragen, die der Fokus Elektrosicherheit in der letzten ET 2 und dieser Ausgabe beantwortet.
28.04.2015
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 4/15
Schutzeinrichtungen in Niederspannungsinstallationen bestehen
im Idealfall aus drei Komponenten, die einen ausreichenden Schutz vor Überstrom, Fehlerstrom und einem Brand gewährleisten.

Dank einem sogenannten Brandschutzschalter können viele der elektrisch ausgelösten Brandgefahren von der elektrischen Leitung bis hin zum Endgerät rechtzeitig erkannt und so Mensch, Tier und Sache geschützt werden. Unsere zweiteilige Artikelserie (Teil 2 folgt in ET 5/2015)
beschäftigt sich mit aktuellen Fragestellungen rund um diese wichtige Schutzeinrichtung einer Elektroinstallation.
05.05.2015
Peter Bryner / Josef Schmucki
Quelle: Electrorevue 9/15
Elektrizität ist etwas Selbstverständliches – jeder nutzt sie täglich, ohne viel darüber nachzudenken. In Altbauten kann dies gravierende Folgen haben,
denn überalterte Elektroinstallationen führen immer wieder zu schweren Elektrounfällen und Bränden.
28.05.2015
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 5/15
Schutzeinrichtungen in Niederspannungsinstallationen bestehen
im Idealfall aus drei Komponenten, die einen ausreichenden Schutz vor Überstrom, Fehlerstrom und einem Brand gewährleisten. Der sogenannte Brandschutzschalter schaltet elektrische Installationen automatisch ab, bevor es zu einer thermischen Beschädigung durch einen Fehlerlichtbogen oder Kabelbrand kommen kann. Teil 1 dieser Artikelserie über den Brandschutzschalter als wichtige Schutzeinrichtung in modernen elektrischen Anlagen ist in ET 4/2015) erschienen.
17.11.2015
Martin Knecht
Quelle: ET Elektrotechnik 08/15
Die Anforderungen an moderne Gebäude hinsichtlich ihrer Automatisierung nehmen stetig zu. Neben den gestiegenen Ansprüchen der Nutzer fordern die immer mehr auf Energieeffizienz ausgerichtete Politik und Wirtschaft intelligente Systeme, die auf den gezielten Einsatz der Ressourcen ausgerichtet sind. Um allen Anforderungen gerecht zu werden, müssen vor der Realisierung eines «intelligenten» Gebäudes einige Punkte geklärt werden.
17.11.2015
Peter Bryner
Quelle: ET Elektrotechnik 09/15
Die Zeiten ändern sich und wir uns mit Ihnen. Diese Redensart des 16. Jahrhunderts hat nichts von seiner Gültigkeit verloren, sie ist aktueller denn je, auch bei Electrosuisse. Das mobil-digitale Zeitalter hat auch in unserem technikfokussierten Fachverband schon lange Einzug gehalten. Zu den neusten Errungenschaften zählt eine durch Electrosuisse entwickelte App, deren Features hier erläutert werden sollen. Damit erhält der Nutzer einfachen Zugang zu vielen Dokumenten des ESTI und zur NIN Compact.
17.11.2015
Thomas Hausherr
Quelle: ET Elektrotechnik 10/15
Elektrokabel durchdringen häufig Brandabschnittbildende Wände oder Decken. Diese Kabeldurchdringungen müssen mindestens die gleiche Feuerwiderstandsdauer aufweisen wie die Wände oder Decken. Eine richtig ausgeführte Brandabschottung zwischen zwei Brandabschnitten
verhindert, dass Rauch und Feuer den angrenzenden Brandabschnitt erreichen.
17.11.2015
Josef Scmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 11/15
Moderne Verbrauchsmittel bieten viele Annehmlichkeiten in Form von effizienz- und komfortsteigernden Leistungsmerkmalen. Oft sind heute Heizungsumwälzpumpen oder Waschmaschinen mit drehzahlgeregelten Antrieben ausgestattet. Zu diesem Zweck werden immer häufiger einphasige Frequenzumformer eingesetzt.
Die vorgeschaltete Schutzeinrichtung ist häufig nicht dazu geeignet Fehlerströme zu detektieren, die bei
Verbrauchsmitteln mit Drehzahlregelung auftreten können. Dieser Tatsache ist sich längst nicht jeder Elektroinstallateur bewusst. Der nachstehende Artikel schliesst diese Wissenslücke, damit der Praktiker die verschiedenen Arten von Fehlerströmen unterscheiden und die richtige Schutzeinrichtung installieren kann.
30.11.2015
Electrosuisse
Quelle: Eco2friendly Magazin
Wie und wo kann ich mein Elektrofahrzeug laden?

Was muss bei der Installation einer Ladevorrichtung beachtet werden? Wer sich ein Elektrofahrzeug anschaffen möchte, muss sich mit diesen Fragen auseinandersetzen, damit der Einstieg in die Elektromobilität optimal gelingt.
26.01.2016
Urs Schmid
Quelle: ET Elektrotechnik 12/15
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass die Neuauflage einer Norm häufig zu Fehlinterpretationen und Missverständnissen führt. Dabei wird etwas in eine Norm hineininterpretiert, das im Widerspruch zur ursprünglich durch die Verfasser beabsichtigten Textaussage steht. Die NIN 2015 macht hier keine Ausnahme. Zeit also für die Erläuterung von Abschnitten, bei denen ein gewisser Erklärungsbedarf besteht. Denn so zentrale Themen wie der Personen- und Sachenschutz, wo es letztendlich um Menschenleben geht, lassen praktisch keinen Raum für Fehlinterpretationen zu.
28.01.2016
Michael Knabe
Quelle: ET Elektrotechnik 1/16
Die Prüfung der Spannungslosigkeit gehört gemäss Starkstromverordnung zu den fünf Sicherheitsregeln,
die in jedem Fall angewendet werden müssen, bevor mit den Arbeiten an einer ausgeschalteten Starkstromanlage begonnen werden darf (Art. 72 Abs. 1 c). So einfach diese Regel klingen mag, in der Praxis ist ihre Umsetzung nicht immer selbstverständlich. Dies bestätigt leider auch die aktuelle Unfallstatistik des Eidgenössischen Starkstrominspektorates: Rund 15% der Elektrounfälle sind darauf zurückzuführen, dass
die Spannungslosigkeit nicht korrekt geprüft wurde1.
10.03.2016
Josef Schmucki
Quelle: ET Elektrotechnik 2/16
Die SEV-Leitsätze 4022:2008 gelten als eine für den Praktiker wertvolle Anleitung. Aus diesem Grund hat
die Technische Kommission 81 «Blitzschutz» beschlossen, dieses Dokument weiterhin zur Verfügung zu stellen.

Verschiedene Faktoren haben eine Überarbeitung der Leitsätze «Blitzschutzsysteme» notwendig gemacht. Die drei wichtigsten Auslöser waren erstens: die Schweizerischen Brandschutzvorschriften VKF (Ausgabe 2015), zweitens: die Normenreihe SN EN 62305 zum Thema Blitzschutz (Ausgabe 2011) und drittens: die Niederspannungs-Installationsnorm NIN 2015 SN 411000:2015. Neben diesen «formellen» Auslösern waren technische Gründe ausschlaggebend wie die steigenden Anforderungen an die Betriebssicherheit und der stetigen Zunahme elektrischer Betriebsmittel. Bei der Überarbeitung wurde dem inneren Blitzschutz, dem Überspannungsschutz und den EMV-gerechten Installationen mehr Bedeutung beigemessen.
18.08.2016
Martin Knecht
Quelle: Elektrotechnik 8/16
Früher war die Welt der Energiemessung noch einfach. Sie beschränkte sich oft, auch bei grossen Gebäuden, auf die Erfassung einiger weniger Messgrössen. So wurden meist nur Zähler für die Strom-, Wasser- und Gasversorgung installiert. Die Energieflüsse innerhalb des Gebäudes und der effiziente Einsatz der Ressourcen, Stichwort «Nachhaltigkeit», interessierten kaum. Mit der Diskussion über die Endlichkeit der zur Verfügung stehenden Energiequellen nimmt das Interesse an einer genaueren Erfassung der Energieströme zu. Doch was bringt ein solches Energiemonitoring? Und besteht dazu eine gesetzliche Pflicht? Diesen Fragen wollen wir
hier auf den Grund gehen.
18.08.2016
Martin Knecht
Quelle: Elektrotechnik 6/16
Der Photovoltaik-Anlagenbau hierzulande hat sich stark entwickelt, was vonseiten des Gesetzgebers, Stichwort «KEV», gefördert wurde. Gerade im
Bereich der Einfamilienhäuser (EFH) kann von einem eigentlichen Photovoltaik-Boom gesprochen werden. Dies stellt auch die Netzauslastung vor
neue Herausforderungen. Durch Optimierung seines Eigenverbrauchs kann der EFH-Besitzer nicht zuletzt einen Beitrag an die Netzstabilität leisten.
18.08.2016
Josef Schmucki
Quelle: Elektrotechnik 5/16
Bei Fragen rund um den Fundamenterder haben sich die SEV-Leitsätze zu einer unumgänglichen Informationsquelle entwickelt. Das CES hat dieses praxisnahe Dokument überarbeitet und 2015 unter der neuen Bezeichnung SNR 464113:2015 «Fundamenterder» veröffentlicht.

LED

05.01.2006
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Wenn sich die Beleuchtung im Büro automatisch an das Tageslicht anpasst, lässt sich Energie sparen. Nicht jedem Arbeitnehmer gefällt es aber, wenn das Licht ein Eigenleben entwickelt. Die Erfahrung zeigt, dass sich mit einem halbautomatischen Betrieb oder dem konsequenten Abschalten, wenn niemand anwesend ist, gleich viel Energie einsparen lässt.
05.01.2006
Hans R. Ris
Quelle: SEV-Bulletin
Die öffentliche Beleuchtung (ÖB) hat die Aufgabe, allen Verkehrsteilnehmern das Wahrnehmen von Oberflächen, Fahrbahnen, Einmündungen, Kreuzungen, Hindernissen, Störungen und anderen Verkehrsteilnehmern zu erleichtern. Sie fördert damit die Verkehrsabwicklung, die Sicherheit und Ordnung auf der Strasse. Eine gute Beleuchtung vermindert Verkehrsunfälle und Kriminalität.
03.02.2005
Hans R. Ris
Quelle: SEV-Bulletin
Licht dimmen – steuern – regeln – gruppieren. Mit einem durchdachten Lichtmanagementsystem lässt sich nicht nur Energie sparen, sondern auch den Benutzerkomfort erhöhen. Zusätzlich lässt sich die Lichtinstallation mit andern Gewerken verbinden und ist so ein gewichtiger Teil der Raumautomation.
11.03.2007
Almat
Quelle: Almat
Gut verständliches Handbuch zur Notbeleuchtung, resp. der Sicherheitsbeleuchtung. Da gehts drum, welche Lichter im Notfall noch brennen müssen, wo Fluchtwege gekennzeichnet werden müssen und wo die Stromversorgung der Notleuchten stehen muss, resp. wie sie ausgelegt werden muss.
26.11.2010
Hansruedi Ris
Quelle: Electrosuisse
Fachvortrag zum Thema Licht anlässlich des Forums für Elektrofachleute im Oktober 2007
14.07.2011
Christian Frei
Quelle: ET Elektrotechnik 05/2011
Die Verbesserung der Energieeffizienz ist eine der vier Hauptsäulen der bundesrätlichen Energiepolitik und deren Potenzial wird von den Fachleuten als sehr hoch eingeschatzt. Das Energieeinsparungspotenzial bei der Beleuchtung in Zweckbauten und Haushalten beträgt geschätzte
3570 GWh. Dies ist mehr als die Jahresproduktion des Kernkraftwerks Mühleberg.

Elektrofahrzeuge

15.07.2011
Dr. Dominic Notter
Quelle: Internet, Medienmitteilung EMPA, 27.8.2010
Batterie betriebene Elektrofahrzeuge dürften für die Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielen.
Bisher war jedoch nicht bekannt, wie umweltverträglich Herstellung, Betrieb und Entsorgung der Antriebsbatterie sind. Empa-Forschende haben nun erstmals den ökologischen Fussabdruck für den gebräuchlichsten Typ, die Lithium-Ionen-Batterie, berechnet; der fällt geringer aus als befürchtet.
Anders ausgedrückt: Maximal 4 Liter Benzin pro 100 Kilometer darf ein herkömmliches Auto
schlucken, um ähnlich umweltverträglich zu sein wie moderne Elektroautos.
15.07.2011
Max Ursin
Quelle: Internet, Hauszeitschrift KWO-Team
Das Auto mit einem Energieverbrauch von zwei Litern Treibstoff auf 100 km gibt es. Das Geheimnis: Elektroantrieb. Weil Elektromotoren im Vergleich zu Ottomotoren mehr als vier Mal besser sind, verbraucht ein Elektroauto, das gleich schwer und gleich schnell ist wie ein Benziner, theoretisch vier Mal weniger Energie...
14.10.2011
Diverse
Quelle: Herausgeber: e\'mobile, VSE, Electrosuisse
Das Merkblatt fasst die wichtigsten Punkte zum Laden von Elektrofahrzeugen aus Schweizer Sicht zusammen und richtet sich an alle involvierten Kreise.
29.12.2011
J. Beckmann, S. Imesch, M. J. Pauli
Quelle: Schweizer Forum Elektromobilität
Die bekanntesten zehn Halbwahrheiten zur Elektromobilität auf den Kopf gestellt.
29.02.2012
Waldemar Duscha
Quelle: Germany Trade & Invest; http://www.gtai.de
Entwicklung läuft auf Hochtouren / Kooperation mit Mercedes und BMW
29.02.2012
Detlef Rehn
Quelle: Germany Trade & Invest; www.gtai.de
Stromer werden billiger / Autos sollen Teil von Smart Grids werden
11.04.2012
Diverse
Quelle: Herausgeber: Electrosuisse, e\'mobile, VSE
Elektrofahrzeuge erobern allmählich den Individualverkehr. Insbesondere für Berufspendler bietet sich eine neue Möglichkeit, den Arbeitsweg umweltschonend zu bewältigen. Die Bedürfnisse und Anforderungen aller Beteiligten sind vor allem was die Ladeinfrastruktur anbelangt vielfältig – die Lösungsansätze sind es ebenso. Zwar sind in jedem Haus zahlreiche Steckdosen vorhanden, aber längst nicht alle eignen sich für das Laden der Batterien von Elektrofahrzeugen.
30.07.2012
ADAD
Quelle: www.adac.de
Bei grosser Hitze nur kleiner Radius - ADAC: Klimaanlage im E-Auto reduziert Reichweite deutlich
30.07.2012
pd
Quelle: Autosprint.ch
Das amerikanische Startup Unternehmen Fisker Automobile AG hat bereits 35 Fahrzeuge in die Schweiz verkauft. Das besondere an den Fahrzeugen ist das \"Electric Vehicle extended rage\", der Fahrer hat die Möglichkeit, den Fisker Karma aufzuladen oder aufzutanken. Oder natürlich auch beides.
06.08.2012
Daniel Spiess
Quelle: Otto Fischer AG
Elektromobilität ist momentan in aller Munde, man kann in diesem Zusammenhang von einem regelrechten Medienhype sprechen, der seit 2010 anhält.
06.12.2012
Kurt Zumbühl
Quelle: eco-way
Braunschweig stellt kabellosen und berührungsfreien Elektrobus \"Emil\" vor.
21.01.2013
Fraunhofer ISI
Quelle: Frauhofer ISI
Energiespeicher für die Elektromobilität
22.03.2013
Robert Metzger
Quelle: eCarTec Magazin
Frankreich setzt seine Entwicklungsstrategie in der Elektromobilität konsequent mit langfristig ehrgeizigen Zielen fort.
22.03.2013
Robert Metzger
Quelle: eCarTec Magazin
Gebrauchte Batterien von Elektroautos sollen künftig eine Zweitverwendung als Notstromspeicher für Haushalte erhalten.
18.04.2013
Thomas J. Spang
Quelle: suedostschweiz.ch
Das Model S des Herstellers Tesla könnte den Elektroautos den Durchbruch ermöglichen. Die
«Südostschweiz» hat die Tesla-Produktion im kalifornischen Fremont besucht.
30.05.2013
alp
Quelle: www.blick.ch
Es gilt als Elektro-Auto, das sich niemand leisten kann. Doch in den USA hat die Premium-Limousine Model S von Tesla die Kritiker Lügen gestraft.
30.05.2013
SDA
Quelle: www.blick.ch
Der Renault-Partner für Elektroauto-Netze Better Place gibt auf. Das Unternehmen beantragte vor einem israelischen Gericht die eigene Abwicklung und die Ernennung eines Konkursverwalters.
30.05.2013
Ko
Quelle: www.bulletin-online.ch
Elektroautos haben nach wie vor einen schweren Stand. Die Fahrzeuge sind teuer und ihre Reichweite gering. Doch jetzt ist ein Durchbruch bei der leistungsfähigen und kostengünstigen Lithium-Schwefel-Batterie gelungen.
31.05.2013
Lucienne Rey
Quelle: Bulletin 3/2013
Die Elektromobilität eröffnet Chancen für die Schweiz, denn der Schweizer Strommix ermöglicht einen umweltschonenden Betrieb der neuartigen Fahrzeuge. Eine Studie, die vom Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung TA-Swiss in Auftrag gegeben wurde, präsentiert, unter welchen Bedingungen sich die Vorteile von Elektroautos
am besten entfalten können und welche ökonomischen und ökologischen Auswirkungen die Elektromobilität mit sich bringt.
15.07.2013
Sandro Spaeth
Quelle: 20 Minuten
Eine Zürcher Firma hat einen Elektrolaster entwickelt. Der umweltfreundliche 18-Tönner schlägt die Diesel-Konkurrenz in vielen Bereichen. Feldschlösschen und Coop sind begeistert.
19.07.2013
TÜV Rheinland
Quelle: Internet, www.mobility20.net
Elektromobilität auf die Strasse zu bringen ist ein grosses Anliegen TÜV Rheinlands. Darum widmet er sich den Aufgaben für die Entwicklung zukunftsfähiger Elektromobile. Mit dem Anspruch, dass Elektrofahrzeuge genauso sicher sein müssen wie konventionelle Fahrzeuge. Begonnen hat aber alles ganz anders.
19.07.2013
Günther Rott
Quelle: Internet, www.mobility20.net
Die Hochvoltbatterie im Elektroauto im Notfall abzuschalten ist die Königsdisziplin für Relais.
Dabei sind sie ständig hohen Strömen ausgesetzt: Im Extremfall müssen sie Kurzschlussströme von mehreren 1000 A trennen. Um die auftretenden Lichtbogen sicher zu beherrschen, arbeiten die Kontakte in hermetisch dichten Keramikkammern unter Wasserstoffatmosphäre.
24.07.2013
Schweizer Forum Elektromobilität
Quelle: www.forum-elektromobilitaet.ch
Kurzfassung des Berichtes über die lokalen elektromobilen Aktivitäten in der Schweiz.
24.07.2013
Heiko Haupt
Quelle: www.zeit.de
Batterien, das Herz jedes Elektroautos, sind noch teuer und zu
leistungsschwach für lange Fahrten. Die Hersteller versprechen
große Fortschritte. Zu recht?
24.07.2013
Matthias Breitinger
Quelle: www.zeit.de
Der konsequente Ausbau der Elektromobilität soll die Wirtschaft in Europa ankurbeln. Eine Studie hält bis 2030 rund 1,1 Millionen neue Jobs für möglich.
19.08.2013
Redaktion eco-way
Quelle: goingelectric.de
Der mittlerweile nicht mehr produzierte Tesla Roadster wurde an 2500 Kunden ausgeliefert. Eine kürzlich veröffentlichte Studie von “Plug in America” hat ergeben, dass die Batterie des Roadsters nach 100.000 gefahrenen Meilen (160.000 Km) noch bis zu 85 % ihrer ursprünglichen Kapazität aufweist.
19.08.2013
Felix Stockar
Quelle: http://www.eco-way.ch/?p=15503
Die Renault-Nissan Allianz hat im Juli 2013 das 100‘000. Elektrofahrzeug an Kunden übergeben. Verglichen mit ähnlichen Modellen mit Verbrennungsmotor haben die Elektrofahrzeuge bis heute rund 124000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Der seit 2010 erhältliche Nissan Leaf ist mit bislang 71 000 Einheiten das weltweit meistverkaufte E-Auto. Die Kompaktlimousine macht Elektromobilität für breite Käuferschichten erschwinglich und fand seit dem Marktstart des aufgefrischten Modells in Europa im März 2013 bereits rund 5000 Käufer.
20.08.2013
Dieter Liechti
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
Am Samstag sind in Winterthur die ersten Tesla S an Kunden in Europa ausgeliefert
worden. Im Bericht ein Interview mit dem Senior Manager Jochen Rudat über Tesla.
ABB hat den Auftrag erhalten, in den Niederlanden das weltweit größte Netz an Schnellladestationen für E-Autos aufzubauen. Damit steht für jeden Einwohner ein Schnelllader im Umkreis von 50 km bereit.
30.09.2013
www.produktion.de
Quelle: www.produktion.de
Siemens gibt das Geschäft mit Ladesäulen für Elektroautos auf. Die zugrunde gelegten Marktannahmen zur Entwicklung des eCar-Marktes hätten sich nicht bestätigt, begründete der Konzern die Entscheidung.
25.10.2013
Andreas Burkert
Quelle: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH
Das häufige Hantieren mit dem Ladekabel
beim Laden eines Elektroautos wird vom
Kunden oft als lästig empfunden.
Das Ergebnis eines weltweiten Feldtests von Toyota der in dem Zeitraum von 2007 bis zum Jahr 2012 durchgeführt worden ist.
06.11.2013
unbekannt
Quelle: www.handelsblatt.com
Tesla macht für einmal unfreiwillig Schlagzeilen:
Der Brand eines Tesla S nach einem Unfall im mexikanischen Merida ist der zweite innerhalb von drei Wochen. Am Fahrzeug soll es aber nicht liegen.
06.11.2013
unbekannt
Quelle: www.handelsblatt.com
In Norwegen ist nun der Tesla S auf Platz eins der Zulassungsliste. Das Auto ist so beliebt, dass Norweger sogar mehr Geld für Gebrauchte zahlen, als auf den Neuen zu warten.
09.12.2013
Stephan
Quelle: www.goingelectric.de
Der Nissan Leaf soll 2014 Zellen mit einer verbesserten Zell-Chemie erhalten. Mit diesem Schritt möchte das Unternehmen dem Kapazitätsverlust in heißen Umgebungen entgegenwirken.
09.12.2013
Alex
Quelle: www.goingelectric.de
Was passieren kann, wenn sich ein deutscher und ein chinesischer Autohersteller auf ein
Techtelmechtel einlassen, wurde nun auf der 2013 Guangzhou Auto Show der Öffentlichkeit
vorgestellt: Ein elektrisch betriebener SUV, namens Zinoro 1E!
19.12.2013
Elektro.net
Quelle: www.elektro.net
Oslo gilt als „Hauptstadt der Elektromobilität“. Bis
2020 sollen der Anteil der Elektrofahrzeuge am nationalen Automobilmarkt von zurzeit 3,4 % auf 10 % gesteigert werden. Um dieses Ziel zu
erreichen sind Investitionen in die Ladeinfrastruktur vonnöten, damit die Fahrzeuge flächendeckend Lademöglichkeiten finden. Die norwegische
Hauptstadt Oslo hat dafür ein Großprojekt gestartet.
20.01.2014
Gaby Gerber
Quelle: www.feldschloesschen.com
Seit über vier Monaten steht der erste emissionsfreie 18-Tonnen Elektro-LKW
bei der Feldschlösschen Getränke AG im Einsatz (siehe Technik-Forum 15.07.2013).
Eine erste Bilanz macht deutlich:
Das innovative Fahrzeug ist praxistauglich und erfüllt die Erwartungen vollends.
Feldschlösschen-Kunden aus Gastronomie und Detailhandel sind
gleichermassen vom leisen «Brummer» begeistert.
18.03.2014
Thomas Borowski
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
Volkswagen will die Elektromobilität mit dem rein elektrischen e-Golf in der Grossserie etablieren. Ab Juli gibt es den meistverkauften Wagen in
der Schweiz auch als sogenannten e-Golf zu kaufen.
29.04.2014
Brusa
Quelle: www.brusa.eu
Um den steigenden Marktanforderungen gerecht zu werden, hat die Firma Brusa bereits mit der Entwicklung der nächsten Generation des„Inductive Charging System“, kurz ICS, begonnen welches über die doppelte Ladeleistung verfügt.
14.07.2014
e\'mobile
Quelle: e\'mobile
Seit 2011 wird in der Schweiz eine neue Generation von Elektroautos verkauft. Allerdings hat sich die Nachfrage bisher trotz des immer grösseren Angebots nur zögernd entwickelt. Seitens der Kaufinteressentinnen und der Medien
sind am häufigsten die folgenden kritischen Aussagen zu hören:
- «Elektroautos sind zu teuer.»
- «Ihre Reichweite ist ungenügend.»
- «Es gibt zu wenige Lademöglichkeiten unterwegs.»
07.10.2014
Bernd Maienschein
Quelle: MM Logistik
Der Frischelogistiker Meyer Logistik aus dem hessischen Friedrichsdorf hat auf der IAA Nutzfahrzeuge die zwei ersten vollelektrisch angetriebenen Fahrzeuge mit 18 t Gesamtgewicht in Deutschland vorgestellt.

Energieeffizienz

22.05.2008
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Ein Fernseher darf ab 2010 im Stand-by nur noch 1 Watt Energie verbrauchen. Heute sind dies im Schnitt 2 bis 3 Watt. Dasselbe gilt für alle anderen Geräte, die im ausgeschalteten Zustand nicht kommunizieren. Diese und alle weiteren Massnahmen, welche die Europäische Union im Rahmen der EuP-Direktive erlässt, betreffen also viele Schweizer Firmen. Ein Interview mit Heinz Beer von der Swico.
13.03.2015
Christian Frei, Electrosuisse
Quelle: Eco2friendly Magazin Frühling_Sommer_2015
Mit der Einmalvergütung für Solaranlagen bis 10 Kilowatt Peak stellt sich für den Betreiber die
Frage, wie er den erzeugten Strom besser nutzen kann, damit das investierte Geld
mehr Ertrag bringt. Die Möglichkeiten dafür sind begrenzt und müssen für jeden Fall einzeln
geklärt werden.

Archiv

09.08.2006
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Zur Kontrolle elektrischer Installationen werden verschiedene Messgeräte angeboten. Electrosuisse testete sieben Geräte, die zur Kontrolle von Ein- und Mehrfamilienhäusern ausgelegt sind, die ein Elektrokontrolleur oder ein Sicherheitsberater, wie dieser neu heisst, bei der regelmässigen Kontrolle oder der Schlusskontrolle bei einem Neubau verwendet.
12.08.2005
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Die NiederspannungsInstallationsverordnung NIV verlangt, dass Elektroinstallationen regelmässig kontrolliert werden. Statt der Isolationskontrolle mit dem Ohmmeter kann die Installation mit der Leckstromzange auf Fehler geprüft werden, ohne die Netzspeisung zu unterbrechen. Das Bulletin SEV/VSE testete zusammen mit dem Kalibrierlabor fünf Leckstromzangen.
11.11.2005
Peter Burger
Quelle: SEV-Bulletin
In Bürotürmen, Kaufhäusern, Spitälern und Bahnhöfen sind funktionstüchtige Sicherheitseinrichtungen und ein professioneller Brandschutz ein Muss. Auch Tunnel oder Kernkraftwerke bedürfen spezieller Vorkehrungen, damit alle sicherheitsrelevanten Gewerke im Brandfall funktionieren. Eine zentrale Rolle kommt dabei den Niederspannungs-Kabelanlagen zu.
25.01.2007
Jürg Nipkow
Quelle: SEV-Bulletin
Ein Vergleich von 5 Energiemessgeräten, die zwischen die Steckdose und die Verbraucher gesteckt werden. Im Artikel geht es insbesondere darum, ob diese den Standby-Verbrauch messen können, zum Beispiel von Fernsehgeräten oder Settop-Boxen.
01.05.2007
Raymond Kleger
Quelle: ET
Vorstellung des Steuerungs-Systemes Zeptrion von Feller. Diese einfache Variante für eine Raumautomation mit einfachem Confort kommt lediglich mit einem zusätzlichen Daten-Draht und ohne BUS-Kabel durch.
29.02.2008
Guido Santner
Quelle: SEV-Bulletin
Raumautomation setzt sich in Privatwohnungen nicht durch, obwohl seit mehreren Jahren ausgereift. Zu kompliziert und zu teuer, heisst es. In diese Lücke will Digitalstrom springen, ein Standard, der unter dem Patronat der ETH Zürich entwickelt wird. Ein Interview mit Ludger Hovestadt, Präsident der Digitalstrom-Allianz.
21.01.2008
Büchler, Bindschedler
Quelle: SEV-Bulletin
Berühren sich Metalle verschiedener Güte, bildet sich ein galvanisches Element – das unedlere Metall korrodiert. Der hohe pHWert von Beton veredelt die darin eingebettete Stahlbewehrung. Wenn also eine Wasserleitung oder eine Stahlstruktur im Boden

mit der Armierung eines Betonfundaments verbunden wird, bildet sich gleichfalls ein galvanisches Element, das die Wasserleitung korrodieren lässt.
26.11.2010
H. Senkbeil
Quelle: ep; Elektropraktiker Wissen, lernen und können
Der richtige Querschnitt von Kabeln und Leitungen ist eine wichtige Voraussetzung für das Betreiben von elektrischen Anlagen. Wie man ihn korrekt bestimmt, wird in diesem Beitrag erläutert.